Natürlich gibt‘s in meinem Reiseführer Karten, die euch zeigen, wo ich überall unterwegs war und wie man dahin kommt. Aber Papa Schmidt hat mir von Google Maps erzählt und was man damit so alles machen kann. Und so wie sich das angehört hat, wäre das doch was für ein weit gereistes Schaf wie mich. Also habe ich mich an Papa Schmidts Computer gesetzt und mir dieses Google Maps mal angeschaut. Ich muss sagen, ab und zu haben auch Menschen ganz tolle Ideen. Dort kann man ( und Schaf ) Karten zeichnen und dabei auch noch sehen wie die Gegend von oben aussieht. Na, wenn das nichts ist. Ich hab dann gleich losgelegt und für viele Kapitel in meinem Buch Karten gezeichnet. Am  Anfang war es ganz schön schwierig bis alles so war, wie ich es haben wollte. Ich glaube, wenn Google Maps von einem Schaf erfunden worden wäre, hätte alles noch besser funktioniert. Aber jetzt ist es geschafft, und ihr könnt euch die Karten im Internet anschauen. Die Geschichten dazu könnt ihr in meinem Buch nachlesen. Die Namen der Kapitel stehen in Klammern ()  gleich mit dabei.

Westerhever Leuchtturm ( Westerhever – Viel Sand und ein Leuchtturm )
 Diesen Leuchtturm kennt jeder fast jeder. Er hat sogar mal für ein Bier Werbung gemacht. Er steht im Westen der Halbinsel Eiderstadt in Nordfriesland und man kann ihn auch besichtigen. Ich hab‘ mir das nicht nehmen lassen, auf den Leuchtturm zu klettern.  Als Schaf kommt man nicht so oft so hoch hinaus. Nicht zu verachten ist auch eine Wanderung zu der Sandbank vor dem Leuchtturm
< Karte bei Google Maps >

Amrum ( Amrum – ideal für Radfahrer )
Nach Amrum kommt man nur mit der Fähre. Fahrt am besten mit der ersten Fähre rüber. Warum? Steht alles in  meinem Reiseführer. Auf Amrum sind die Radfahrer ganz klar im Vorteil.  Mit dem Rad kann man einmal rund um die ganze Insel fahren und kommt an allen Orten vorbei, die ich auch besucht habe.  Also hört auf ein weit gereistes Schaf und lasst das Auto in Hafen von Dagebüll stehen. Besucht auf jeden Fall den Leuchtturm auf der Großdüne. Da hab ich mir auch erst mal einen Überblick über die Insel verschafft. Aber Achtung, der hat nur morgens geöffnet.      < Karte bei Google Maps >.

Pellworm ( Pellworm – Von Schiffen, Schafen und Mühlen )
Auch die Insel Pellworm ist ein Paradies für Leute, die mit dem Rad unterwegs sind. Einmal rund um die Insel ist eine schöne Tagestour. Ich hab mir eine Strecke ausgesucht, die quer über ganz Pellworm geht, vorbei am Leuchtturm Ochsensand, der alten Kirche und an anderen schönen Ecken der Insel.  Auch auf diese Insel kommt man nur mit der Fähre von Nordstrand aus.
< Karte bei Google Maps >  

 

Halbinsel Eiderstedt ( Halbinsel Eiderstedt zum Zweiten –
Tönning, Eidersperrwerk, St. Peter – Ording )

Auf Eiderstedt gibt’s einiges zu sehen und entdecken. Ich war bei  meiner Tour in Tönning unterwegs, hab mir das Eidersperrwerk angeschaut und zum Schluss den Strand in St. Peter Ording besucht. Die Leutchen da haben sogar eine Arche Noah. Wofür sie die brauchen ? Na jedenfalls nicht zu dem Zweck, wie die Arche ,von der mein Ur ( 250xUr ) Großvater in der Familienchronik derer von Bobbl berichtet hat.     < Karte bei Google Maps >

 

Hallig Südfall ( Hallig Südfall mit der Kutsche durch’s Watt )
Wer glaubt, man kann sich nur auf vier Hufen oder zwei Füßen durchs Watt  bewegen, der ist ganz schön auf dem Holzweg. Von Nordstrand aus fahren einmal täglich drei Kutschen durch‘s Watt zur Hallig Südfall. Das hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen und bin mitgefahren. Außerdem wollte ich unbedingt herausfinden, was es mit dieser sagenhaften Stadt Rungholt auf sich hat. 
< Karte bei Google Maps >

 

Die Birk ( Radeln für Genießer – Einmal rund um die Birk )
Die Birk ist ein Naturschutzgebiet auf einer Halbinsel an der Ostsee in der Nähe von Gelting. Hier gibt’s einiges zu sehen. Also rauf auf‘s Rad und los geht’s. Ihr kommt an einer alten Mühle und einer Kormorankolonie vorbei. Und Wildpferde kann man auch beobachten.     < Karte bei Google Maps > 

 

Hamburger Hallig ( Die Hamburger Hallig – Ein Paradies für Schafe… )
Um auf diese Hallig zu kommen kann man entweder das Auto oder das Rad nehmen. Ich, für meinen Teil, finde die Radtour von Lüttmoorsiel schöner. Außerdem findet man für seinen Drahtesel immer einen Parkplatz auf der Hallig, was für die Autos nicht immer gilt. Es gibt eben Zeitgenossen, die das Parken nicht gerade erfunden haben. Wenn man sich den Zeitpunkt richtig aussucht, kann man eine Wattwanderung machen und danach auch noch ein Bad in der Nordsee nehmen. Na, und der Sonnenuntergang ist echt was für Genießer wie mich.
< Karte bei Google Maps >

 

Schaf Bobbl (C) Winfried Kögler GmbH Waiblingen